Die Nachsorgeambulanz dient der Weiterbegleitung von stationären Patientinnen und Patienten nach ihrer Entlassung.
Patientinnen und Patienten werden nach der Entlassung meist an extramurale Einrichtungen zur Weiterführung der Psychotherapie vermittelt. Manchmal ist diese Weiterleitung an extramurale Psychotherapie nicht zielführend. In diesen Fällen ist die ambulante Weiterbehandlung durch das Institut für Psychotherapie indiziert. Die ambulante Weiterbehandlung ist oft nötig, um den Therapieerfolg zu sichern.
Terminvereinbarung unter:
T +43 (0)5 7680 87 - 27141
psychotherapie@kepleruniklinikum.at
Die Psychotherapeutische Gesprächsgruppe ist ein kostenfreies Angebot zur Vor- und Nachsorge. Sie findet wöchentlich statt und richtet sich an alle Interessierten.
Uhrzeit:
Montag von 12.00 bis 13.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Gruppenraum, Institut für Psychotherapie, Neuromed Campus
Weitere Infos:
Bitte bringen Sie im ambulanten Setting Ihre E-Card mit und melden Sie sich vor 12.00 Uhr im Sekretariat an. Es ist keine Voranmeldung erforderlich.
Die psychotherapeutische Dienstagsgruppe richtet sich an alle Personen:
Anmeldung und Überweisung sind nicht erforderlich.
Der Einstieg ist jederzeit möglich.
Termine:
10.11.2026
17.11.2026
24.11.2026
01.12.2026
15.12.2026
22.12.2026
Uhrzeit:
14.00 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Gruppenraum des Instituts für Psychotherapie, Neuromed Campus
"Der innerste Kern der menschlichen Natur, die am tiefsten liegende Schicht seiner Persönlichkeit , (...) ist von Natur aus positiv – von Grund auf sozial. vorwärtsgerichtet, rational und realistisch." Rogers, C.R. (2018). Entwicklung der Persönlichkeit: Psychotherapie aus der Sicht eines Therapeuten (21. Auflage). Klett-Cott. S. 99-100.Gruppenleitungen:
OÄ Dr.in Petra Puster
Janine Rakowitz
Helga Binder
Benjamin Klammer
Termine:
06.11.2026
04.12.2026
18.12.2026
08.01.2027
22.01.2027
Am 20.11.2026 und am 05.02.2027 ist die Teilnahme von interessierten Angehörigen möglich.
Uhrzeit:
jeweils von 10.00 bis 11.30 Uhr
Veranstaltungsort:
Institut für Psychotherapie, Neuromed Campus
Weitere Infos:
Bitte E-Card mitnehmen und im Sekretariat anmelden.
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
"Der innerste Kern der menschlichen Natur, die am tiefsten liegende Schicht seiner Persönlichkeit , (...) ist von Natur aus positiv – von Grund auf sozial. vorwärtsgerichtet, rational und realistisch." Rogers, C.R. (2018). Entwicklung der Persönlichkeit: Psychotherapie aus der Sicht eines Therapeuten (21. Auflage). Klett-Cott. S. 99-100.Gruppenleitungen:
Mag.a. Ingrid Mair-Mayer, MSc
Viola Stadlbauer, Ba pth., BSc
Michael Schöfbenker, MSc
Termine:
11.11.2026 (Teilnahme von Angehörigen möglich)
25.11.2026
09.12.2026
23.12.2026
Uhrzeit:
jeweils von 16.00 bis 17.30 Uhr
Veranstaltungsort:
Gruppenraum des Instituts für Psychotherapie, Neuromed Campus
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Weitere Infos:
Bitte E-Card mitnehmen und im Sekretariat anmelden.
Das Zusammenleben mit Suchtkranken führt zu massiven Einschränkungen in der Lebensführung und zu Missachtung der eigenen gesundheitlichen, sozialen und psychischen Bedürfnissen. Die Folge können Erkrankungen der Angehörigen sein. Die Gruppe bietet den TeilnehmerInnen die Möglichkeit sich mit dem Thema Sucht und deren Folgen auseinander zu setzen.
In der Gruppe kann die eigene Situation reflektiert werden und die Emotionen mit anderen geteilt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spüren, dass sie in ihrem Schicksal nicht alleine sind und lernen wiederkehrende Merkmale als Muster der Erkrankung zu erkennen.
Das Verhalten der Angehörigen hat Einfluss auf den Erfolg der Behandlung der Betroffenen. Durch die Gruppe wird ein oft notwendiges Umdenken in der Sicht der Krankheit ermöglicht. Die Angehörigen können ihr Verhalten in Richtung Unterstützung der Therapie und nicht in Richtung Verstärkung des Drogenkonsums gestalten.
Termine:
jeden zweiten Mittwoch im Monat
Veranstaltungsort:
Gruppenraum des Instituts für Psychotherapie, Neuromed Campus
Eine Zuweisung ist nicht erforderlich.
Der Hintergrund psychischer Probleme bei Patientinnen mit Migrationsgeschichte kann im Zusammenhang mit sprachlichen Barrieren und kulturellen Faktoren stehen. Dadurch hat es sich als zielführend erwiesen, eine laufende psychotherapeutische Gruppe für türkisch sprechende Frauen zu etablieren.
Geleitet wird diese Gruppe von einer Psychotherapeutin und einer Sprach- und Kulturvermittlerin.
Eine Anmeldung unter T +43 (0)5 7680 87 - 26531 ist erforderlich.
Der Hintergrund psychischer Probleme bei Patientinnen mit Migrationsgeschichte kann im Zusammenhang mit sprachlichen Barrieren und kulturellen Faktoren stehen. Dadurch hat es sich als zielführend erwiesen eine laufende psychotherapeutische Gruppe für darsi/farsi sprechende Frauen zu etablieren.
Geleitet wird diese Gruppe von einer Psychotherapeutin und einer Sprach- und Kulturvermittlerin.
Eine Anmeldung unter T +43 (0)5 7680 87 - 26531 ist erforderlich.