Bitte vereinbaren Sie für alle Ambulanzbesuche einen Termin!
Terminvergabe:
Montag bis Freitag von 07.30 bis 10.00 Uhr und 12.00 bis 13.45 Uhr
T +43 (0)5 7680 83 - 6830
neuroambulanz@kepleruniklinikum.at
Ambulanzzeiten:
Montag bis Freitag von 07.00 bis 14.00 Uhr
An Aufnahmetagen für Notfälle (keine Terminvergabe): Montag bis Freitag von 07.00 bis 19.00 Uhr
Terminvergabe:
Montag bis Freitag von 07.00 bis 11.00 Uhr
T +43 (0)5 7680 83 – 6840
neu.ephys@kepleruniklinikum.at
Ambulanzzeiten:
Montag bis Freitag von 07.00 bis 15.00 Uhr
Untersuchungsspektrum:
Elektroenzephalographie - EEG
Elektroneurographie - ENG
Elektromyographie – EMG
Evozierte Potentiale – AEP, MEP, SSEP, VEP
Videonystagmographie - VNG
Kipptischuntersuchung
Sudometrie
Die Interdisziplinäre Schmerzambulanz wird gemeinsam mit der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin angeboten. Details dazu finden Sie hier.
Terminvergabe:
Montag bis Freitag von 07.00 bis 12.00 Uhr
T +43 (0)5 7680 83 - 2214
schmerzambulanz@kepleruniklinikum.at
Kontakt nur mit Zuweisung über Stationen oder Ambulanzen des Hauses möglich; weitere Informationen finden Sie hier.
Terminvergabe:
Montag bis Freitag von 07.30 bis 10.00 Uhr und 12.00 bis 13.45 Uhr
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Montag bis Freitag von 07.30 bis 10.00 Uhr und 12.00 bis 13.45 Uhr
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Montag bis Freitag von 07.30 bis 10.00 Uhr und 12.00 bis 13.45 Uhr
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neuroambulanz@kepleruniklinikum.at
Mit August 2012 ist am Neuromed Campus, ein interdisziplinäres Neuromedizinisches Ambulanzzentrum (NMAZ) etabliert worden. Es entstand eine gemeinsame Ambulanz für Neurochirurgie, Neurologie und Neuroonkologie unter der dualen Führung des ärztlichen Leiters OA Dr. Hamid Assar und der Pflegeleitung DGKP Andreas Bruckner.
Wir decken durch unsere hoch qualifizierten Ambulanzen das gesamte Spektrum an Neuromedizinischen Erkrankungen mit etwa 30.000 ambulanten Frequenzen pro Jahr ab. Dazu betreuen wir auch einige wissenschaftliche Projekte aus unserem Fachgebiet.
Je nachdem, wie akut die Erkrankung ist und wie schwer die Patientinnen und Patienten betroffen sind, erfolgen die diagnostischen und therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten der Betroffenen entweder ambulant oder in weiterer Folge (teil-)stationär.
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleistet kurze Wege mit schnellen Entscheidungen über die Grenzen eines Fachgebietes hinweg und damit die bestmögliche Behandlung komplexer neuromedizinischer Erkrankungen.
Die Behandlung und Beratung wird auf die Einzelne/den Einzelnen abgestimmt. Bei vielen Patientinnen und Patienten erfolgt die Therapie in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Fachkolleginnen und -kollegen. Patientinnen und Patienten mit speziellen Krankheitsbildern werden in unseren Spezialambulanzen weiterversorgt.
Ambulanzzeiten: Montag bis Freitag von 07.30 bis 16.00 Uhr
Ärztliche Mitarbeiter/-innen:
OA Dr. Hamid Assar (Leitung)
Ambulanztag:
Donnerstag
Die Spezialambulanz für Bewegungsstörungen betreut Patientinnen und Patienten mit Parkinson'scher Erkrankung aber auch mit sogenannten atypischen Parkinson-Syndromen. Darüber hinaus werden auch Patientinnen und Patienten mit allen Tremorformen, Dystonie, Tic Störungen, Chorea, Spastik etc. betreut. Die Parkinson-Ambulanz der Universitätsklinik für Neurologie ist ausgewiesen in der Früh- und Differentialdiagnostik von Parkinson-Syndromen, begleitet auch langfristig und steht als Ansprechpartnerin bei schwierigen Problemen zur Verfügung.
Zu den Leistungen der Ambulanz gehören:
Ärztliche Mitarbeiter/-innen:
OA Dr. Thomas Mitterling (Leitung), OA Dr. Andreas Kaindlstorfer, OA Dr. Wolfgang Oertl
Ambulanztage:
Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag
Ärztliche Mitarbeiter/-innen:
OA. Dr. Thomas Mitterling (Leitung), OÄ Dr.in Miriam Mezger (derzeit in Karenz), FA Dr. Stephan Eger
Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, von der in Österreich circa 65.000 Menschen betroffen sind. Man unterscheidet zwei Gruppen, die sich zum Teil in der Behandlung und Prognose unterscheiden: die generalisierte Epilepsie, wo die epileptische Aktivität primär beide Gehirnhälften betrifft (Absence, myoklonischer Anfall, generalisierter tonisch-klonischer Anfall) und die fokale Epilepsie, die von einer umschriebenen Hirnregion ausgeht (die Anfallssymptome hängen von dem betroffenen Hirnareal ab). 60 bis 70 % der Patientinnen und Patienten sprechen auf eine medikamentöse Therapie an und Anfallsfreiheit kann erzielt werden.
Folgende Leistungen werden an unserer zertifizierten Spezialambulanz angeboten:
Ärztliche Mitarbeiter/-innen:
OÄ Dr.in Gabriele Schwarz (Leitung), OA Dr. Martin Hamberger, OÄ Dr.in Anna Maria Hengsberger, OA Dr. Roland Resch
Ambulanztage:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
Die Ambulanz befindet sich am Neuromed Campus des Kepler Universitätsklinikums im Bauteil K, Erdgeschoß, nahe der Portiersloge beim Haupteingang.
Ambulante Patientinnen und Patienten mit Tumorerkrankungen des Zentralnervensystems sowie Tumoren des peripheren Nervensystems werden in der Neuroonkologischen Ambulanz interdisziplinär von Fachärztinnen und Fachärzten für Innere Medizin und Neurologie betreut.
Entsprechend wissenschaftlicher Standards werden für jede Patientin und jeden Patienten die Therapiekonzepte festgelegt und die Nachsorgeuntersuchungen einschließlich sozialmedizinischer Aspekte geplant. In wöchentlich stattfindenden interdisziplinären Tumorboards werden mit Vertreterinnen und Vertretern aller Neurofächer sowie der Radioonkologie individuelle Behandlungspläne für jede Patientin und jeden Patienten erarbeitet und abgestimmt.
Als Zentrum für neuroonkologische Erkrankungen bieten wir laufend klinische Studien an, durch die neue Therapiestrategien sehr früh angeboten werden können. Zusätzlich betreuen wir Patientinnen und Patienten mit komplexen genetischen Tumorsyndromen, die durch Mitbeteiligung des zentralen Nervensystems entsprechender fachlicher Expertise bedürfen.
Ärztliche Mitarbeiter/-innen:
OA Dr. Josef Pichler (FA Innere Medizin, Leitung KKNO), OÄ Dr.in Annette Leibetseder (FÄ Neurologie, stellvertretende Leitung KKNO), OÄ Dr.in Isolde Höllmüller (FÄ Innere Medizin)
Leitende Pflegemitarbeiterin:
DGKP Roswitha Schano
Klinische Psychologie:
Stadlmair Andrea, MSc
Ambulanzzeiten:
Montag bis Freitag von 07.00 bis 15.30 Uhr
Terminvergaben und Auskünfte:
Montag bis Freitag von 07.00 bis 15.30 Uhr
T +43 (0)5 7680 87 - 25946
amb.neuroonkologie@kepleruniklinikum.at
Spezialambulanz für Patientinnen und Patienten, die an multipler Sklerose erkrankt sind. Der Neuromed Campus des Kepler Universitätsklinikums ist von der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie und Psychiatrie als sogenanntes MS-Zentrum anerkannt und zertifiziert.
Am Neuromed Campus findet sich auch der Sitz des MS-Clubs, einer Selbsthilfeorganisation für Betroffene und deren Angehörige.
Ärztliche Mitarbeiter/-innen:
OA Dr. Hamid Assar (Leitung), OÄ Dr.in Sophie Rainer (derzeit in Karenz), FA Dr. Daniel Schwarzenhofer
Ambulanztage:
Dienstag, Mittwoch, Freitag
In der Spezialambulanz für Nerven- und Muskelerkrankungen werden Patientinnen und Patienten mit allen Erkrankungen der peripheren Neurologie betreut. Hierzu gehören z.B. Poly- und Mononeuropathien, Muskeldystrophien, Myotone Dystrophien, Myositiden, metabolische und toxische Myopathien, Mitochondriopathien, myasthenes Syndrom. Die typischen Beschwerden der Patientinnen/Patienten sind periphere Lähmungserscheinungen sowie Muskelschwäche, Muskelschwund oder Muskelschmerzen.
Das vielseitige Gebiet der Nerven- und Muskelerkrankungen zeichnet sich dadurch aus, dass die Erkrankungen teilweise selten vorkommen und in der Regel eine interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung erfordern.
Wir bieten gemeinsam mit unseren Kooperationspartnerinnen und -partnern (Elektrophysiologie /autonomes Labor, Neuroradiologie, Neurochirurgie und Neuropathologie sowie anderen Spezialinstituten z.B. Speziallabore, Institut für Humangenetik etc.) das gesamte Spektrum der Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten an.
Ärztliche Mitarbeiter/-innen:
OA Univ.-Doz. Dr. Christian Eggers, FEBN
Ambulanztag nach Vereinbarung:
Med Campus
Akutambulanz ist jene Einrichtung unseres Ambulanzzentrums, welche die Erst-Versorgung von neuromedizinschen Notfällen (z.B. Schlaganfälle, akute neurologische Schmerzsyndrome wie Trigeminusneuralgie, Lähmungserscheinungen, akuter Schub bei MS, Parkinson- und myasthene Krise und epileptische Anfallsserie) gewährleistet.
Die Akutambulanz ist nicht für die Abklärung und Behandlung von Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen gedacht. Diese sollten im niedergelassenen Bereich oder in Spezialambulanzen erfolgen.
Ambulanztage:
Montag bis Freitag
Diese Spezialambulanz dient der Behandlung und Betreuung jener Patientinnen und Patienten mit hochgradigen spastischen Lähmungen, welche nicht mehr ausreichend durch Tabletten zu behandeln sind. Die intrathekale Medikamentenapplikation erfolgt durch eine Baclofenpumpe.
Mit dieser Behandlungsmethode kann die starke Beeinträchtigung durch Spastizität vor allem in den Beinen häufig sehr gut behandelt werden.
Die Implantation der Pumpe erfolgt durch unsere Neurochirurginnen und -chirurgen. Der erste Termin in der Ambulanz nach der Implantation wird seitens der Neurochirurgie vergeben, alle Folgetermine dann bei jedem weiteren Besuch.
Grundsätzlich ist die weitere Betreuung auch nach Implantation an einem anderen Zentrum möglich. Vor einer Batterieerschöpfung wird rechtzeitig eine stationäre Aufnahme hierorts zum Pumpenwechsel organisiert.
Ärztliche Mitarbeiter/-innen:
OA Dr. Oertl Wolfgang (Leitung)
Ambulanztag:
jeden Montag bzw. in dringenden Fällen Terminvereinbarung über das Termintelefon des NMAZ
Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage, welche von der österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin in Auftrag gegeben wurde, leidet etwa 18 % der Bevölkerung in Österreich an Schlafstörungen. Nur etwa ein Viertel der Betroffenen unternimmt nach eigenen Angaben etwas dagegen.
Als häufige Ursachen für Schlafstörungen werden Schnarchen, nächtliche Atemaussetzer, unruhige Beine oder Alpträume angegeben. Besonders quälend werden Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten erlebt, die den weiteren Tagesverlauf in Form von gedrückter Stimmung, Reizbarkeit, reduziertem Antrieb, Konzentrationsverlust oder Leistungseinbußen beeinflussen. An erster Stelle bei der Therapie von Schlafstörungen gilt es die Ursache zu erkennen. Die Möglichkeiten reichen dann von allgemeinen schlafhygienischen Maßnahmen über therapeutische Verfahren bis hin zu medikamentöser Therapie.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist hier Aufklärung und Beratung. Als spezielles Service bieten wir auch eine sogenannte Insomniegruppe an, die sich speziell Patientinnen und Patienten mit chronischen Schlafstörungen widmet. Zur weiteren Abklärung ist häufig auch eine Untersuchung im Schlaflabor notwendig, wo Patientinnen und Patienten in der Regel für zwei Nächte stationär aufgenommen werden.
Ärztliche Mitarbeiter/-innen:
OA Dr. Thomas Mitterling, OÄ Priv.-Doz.in Dr.in Anna Heidbreder
Ambulanztag:
Donnerstag
Ambulanz für Hirnkreislauferkrankungen, d. h. für Patientinnen und Patienten, die bereits eine derartige Erkrankung durchgemacht haben (z. B. Schlaganfall, Operation an der Halsschlagader etc.) und für Patientinnen und Patienten, die ein Risiko aufweisen, eine derartige Erkrankung zu erleiden.
Untersuchungsablauf:
Ärztliche Mitarbeiter/-innen:
FA Dr. Joachim Manuel Gruber, FA Dr. Daniel Schwarzenhofer
Ambulanztage:
Mittwoch und Donnerstag