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    Kepler Universitätsklinikum
    Geschäftsbereich Personal, Abteilung Personalrekrutierung

    Med Campus III.
    Krankenhausstraße 9
    4021 Linz

    Erreichbarkeit

    T +43 (0)5 7680 83 - 0
    E-Mail

    Zurück 26. März 2026

    Vom FSJ zur DGKP: Julias Weg im KUK

    Julia Hölzl
    © KUK

    Wer bist du, wo bist du tätig und was hat dich ursprünglich dazu bewegt, eine Ausbildung zur Pflegefachassistenz zu machen?

    „Ich bin Julia Hölzl und arbeite auf der Station C102 der Universitätsklinik für Neurologie. Mit der Pflege bin ich bereits seit meinem fünfzehnten Lebensjahr verbunden. Während meines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) durfte ich wertvolle Einblicke in den Pflegealltag gewinnen und habe sofort gespürt, dass dieser Beruf genau der richtige für mich ist.

    Im Anschluss absolvierte ich die Ausbildung zur Fachsozialbetreuerin mit Schwerpunkt Altenarbeit – die Pflegehelferin war dabei inkludiert. Danach schloss ich die Ausbildung zur  Pflegeassistenz ab und war mehrere Jahre in diesem Bereich tätig, bevor ich mich zur Pflegefachassistenz weiterqualifizierte. Schon damals haben mich meine Kolleginnen und Kollegen ermutigt, den nächsten Schritt zu gehen und die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin in Betracht zu ziehen. Sie haben Potenzial in mir gesehen, das mir selbst lange nicht bewusst war.

    Während meiner PFA-Ausbildung reifte dieser Gedanke weiter. Schließlich haben Ehrgeiz, Interesse und vor allem Mut die Oberhand gewonnen, und ich habe mich für die Ausbildung im Rahmen des Lehrgangs §44 an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege entschieden. Wo zuvor Unsicherheit war, ob ich diesen Weg schaffen kann, haben mich meine Kolleginnen und Kollegen, meine Stationsleitung und mein Mann bestärkt, mir Sicherheit gegeben und mich tatkräftig unterstützt."

    Was war für dich die größte Herausforderung während der Ausbildung?

    „Die größte Herausforderung während der Ausbildung war für mich eindeutig die enorme Verdichtung: wenig Freizeit, ein hoher Lernaufwand, zahlreiche Praktika und dazu noch die Fachbereichsarbeit sowie die Prüfungen. Es war wirklich kein Kindergeburtstag – aber dennoch eine wertvolle und schöne Zeit.

    Gerade die Praktika haben mir sehr gutgetan. Sie waren eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag, unglaublich lehrreich und haben mir die Möglichkeit gegeben, in unterschiedliche Bereiche hineinzuschnuppern und meinen Horizont zu erweitern. Auch wenn die Zeit intensiv war, hat sich jeder einzelne Schritt gelohnt."

    Wie fühlt es sich an, jetzt diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin zu sein?

    „Es fühlt sich extrem richtig an und erfüllt mich sehr. Vor zehn Jahren hätte ich noch gesagt „niemals“, heute weiß ich, dass dieser Weg genau der richtige für mich war. Meine Arbeit macht mir großen Spaß, und ich schätze besonders den starken Zusammenhalt in unserem interdisziplinären, multiprofessionellen Team. Ich möchte Patientinnen und Patienten so betreuen, wie ich selbst gerne betreut werden würde – mit Fürsorge, Respekt und echter Hilfsbereitschaft. Das gelingt nur, wenn die Zusammenarbeit im Team stimmt, und genau das erlebe ich jeden Tag."

    Was bedeutet dir dieser Schritt persönlich?

    „Dieser Schritt bedeutet mir persönlich unglaublich viel. Er zeigt mir, dass man im Leben alles schaffen kann, wenn man es wirklich will und dass vieles genau dann passiert, wenn die Zeit dafür reif ist. Ich habe gelernt, dass man mit Ehrgeiz sehr weit kommen kann, oft mehr an sich selbst glauben muss und dass man nie auslernt. Man ist auch nie zu alt für eine Ausbildung – es zahlt sich immer aus.

    Ohne die Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen sowie des Kepler Universitätsklinikums  – etwa durch den Grundlohn für 30 Stunden – wäre dieser Weg für mich nicht möglich gewesen. Auch das hat für mich einen enormen Stellenwert, denn es zeigt, wie viel Vertrauen und Rückhalt ich erfahren durfte."

    Gab es einen besonderen Moment, in dem dir bewusst wurde: „Jetzt bin ich DGKP“?

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    Einen einzigen Moment, in dem mir bewusst wurde „Jetzt bin ich DGKP“, gab es eigentlich nicht. Dieses Gefühl stellt sich bei mir noch immer langsam ein, und ich glaube, es braucht einfach Zeit, in diese neue Rolle hineinzuwachsen. Die Tätigkeit bringt viel Verantwortung mit sich. Besonders das Delegieren von Aufgaben an Kolleginnen und Kollegen fiel mir anfangs schwer – es war ja lange ganz anders, und ich habe meine PFA‑ und PA‑Tätigkeiten immer mit großer Freude gemacht. Es fühlt sich noch ungewohnt an, aber keineswegs fremd. In meinem neuen „Gewand“ fühle ich mich sehr wohl und vor allem richtig.

    Wie hat sich dein Arbeitsalltag seit der Diplomierung verändert?

    „Mein Arbeitsalltag hat sich seit der Diplomierung auf den ersten Blick kaum verändert: Ich arbeite weiterhin in Tag- und Nachtdiensten mit 10‑ oder 13‑Stunden‑Diensten. Was sich jedoch deutlich verändert hat, sind meine Tätigkeiten und natürlich die Verantwortung, die ich jetzt trage. Zu meinen Aufgaben gehören nun unter anderem das Dispensieren, das Infusionsmanagement, Bladder Scans, die Wundversorgung, Angehörigengespräche und -beratung, die interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie das Assistieren bei Untersuchungen.

    Bei all dem steht für mich immer eines im Mittelpunkt: die Patientin/der Patient. Genau daran orientiere ich mein Handeln – unabhängig davon, wie vielfältig oder anspruchsvoll die Aufgaben sind.“

    Was ist deine persönliche Stärke und wie kannst du diese als DGKP im KUK einbringen?

    „Meine größte persönliche Stärke ist, dass ich fürsorglich, empathisch und gleichzeitig sehr hochwertig und professionell arbeite. Ich habe sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für meine Kolleginnen und Kollegen ein gutes Auge und unterstütze, wo immer es nötig ist.

    Hilfsbereitschaft und Empathie prägen meinen Arbeitsstil genauso wie ein Humor, der auch in herausfordernden Situationen nicht verloren geht. Mir ist wichtig, dass wir als Team zusammenhalten, denn nur gemeinsam können wir unseren Patientinnen und Patienten die bestmögliche Betreuung bieten. Diese Haltung bringe ich als DGKP im KUK jeden Tag ein.“

    Julia Hölzl
    Julia Hölzl
    Julia Hölzl
    Julia Hölzl
    Julia Hölzl
    Julia Hölzl
    Julia Hölzl
    Julia Hölzl
    Julia Hölzl
    Julia Hölzl
    Julia Hölzl
    Julia Hölzl

    Was hast du aus deiner Zeit als PFA mitgenommen, das dir jetzt als DGKP besonders hilft?

    „Aus meiner Zeit als PFA habe ich unglaublich viel mitgenommen, das mir jetzt als DGKP zugutekommt. Vor allem habe ich in dieser Rolle fachliche Sicherheit gewonnen und bin persönlich daran gewachsen. Weil ich sowohl als PA als auch als PFA gearbeitet habe, kann ich mich sehr gut in die Aufgaben und Herausforderungen meiner Kolleginnen und Kollegen hineinversetzen. Diese Erfahrung hilft mir nicht nur beim Delegieren, sondern auch dabei, realistisch einzuschätzen, was im Alltag leistbar ist und wo Unterstützung gebraucht wird.

    Mir ist es wichtig, dass ich mir für keine Tätigkeit ‚zu schade‘ bin – sei es beim Waschen, Mobilisieren oder in anderen pflegerischen Basisaufgaben. Ich weiß, wie wertvoll diese Arbeit ist, und schätze sie sehr. Genau deshalb arbeite ich auf Augenhöhe und unterstütze meine Kolleginnen und Kollegen, wo immer es nötig ist.“

    Was bedeutet für dich „Karriere in der Pflege“?

    „‚Karriere in der Pflege‘ bedeutet für mich, dass man sich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann und dass dieser Weg offensteht, wenn man ihn gehen möchte. Im Kepler Universitätsklinikum erlebe ich die Unterstützung dafür als besonders hoch: Fort- und Weiterbildungen werden so gut es geht ermöglicht, und auch Aufstiegsmöglichkeiten sind klar erkennbar.

    Was für mich dabei eine große Rolle spielt, ist die Wertschätzung, die ich von meiner Bereichsleitung und vom KUK insgesamt erfahre. Dieses Vertrauen und diese Förderung machen es leichter, neue Schritte zu gehen und Verantwortung zu übernehmen."

    Welche Möglichkeiten/Benefits schätzt du generell am Kepler Universitätsklinikum?

    „Am Kepler Universitätsklinikum schätze ich besonders die vielen Möglichkeiten und Benefits, die den Arbeitsalltag erleichtern und gleichzeitig Entwicklungsspielräume eröffnen. Sehr praktisch sind für mich die Parkmöglichkeiten am NMC sowie die gut planbaren 10‑Stunden‑Tagdienste und 13‑Stunden‑Nachtdienste.

    Auch die Infrastruktur ist ein großer Pluspunkt: Der Kindergarten direkt am Gelände erleichtert vielen Kolleginnen und Kollegen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, und die frische, günstige Küche ist im Alltag wirklich ein Gewinn.

    Was ich ebenfalls sehr wertvoll finde, ist die Möglichkeit, sich innerhalb des Hauses versetzen zu lassen. Das eröffnet Perspektiven, unterstützt Weiterentwicklung und macht es leichter, den eigenen Weg in der Pflege zu gestalten."

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