Wir freuen uns, ein neues Format auf unserer Website vorzustellen: Christina Schaubmair, Schülerin der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Kepler Universitätsklinikum, gibt ab sofort persönliche Einblicke in ihre Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin (OTA). In mehreren Beiträgen wird sie ihren Weg durch das erste Ausbildungsjahr begleiten und ihre Erfahrungen mit uns teilen.
Christina hat ihre Ausbildung im Oktober begonnen und blickt auf einen sehr gelungenen Start zurück. Sie beschreibt den Einstieg als strukturiert, gut begleitet und von einem wertschätzenden Miteinander geprägt. Besonders hebt sie hervor, wie verständlich die Lehrpersonen die Inhalte vermitteln und wie unterstützend sie auf Fragen oder Wiederholungswünsche eingehen. Diese Form der Begleitung erleichtert ihr das Lernen und schafft eine positive Lernatmosphäre.
„Der Unterrichtsschwerpunkt lag zu Beginn auf Anatomie, ergänzt durch Themen wie Rechtsgrundlagen. Zu Beginn der Ausbildung erhielten die Schülerinnen und Schüler zudem eine umfassende Einschulung in die IT‑Systeme, die sie für verschiedene Unterrichtsgegenstände benötigen. Diese Einführung half Christina, sich rasch im organisatorischen und digitalen Umfeld der Ausbildung zurechtzufinden. Mittlerweile ist der Anatomieunterricht abgeschlossen und der Fokus richtet sich verstärkt auf spezifischere Inhalte – von Hygiene über Datenverarbeitung bis hin zu Anästhesie sowie Vorträgen von Ärztinnen und Ärzten des Klinikums.
Ein wesentlicher Faktor für ihren gelungenen Start ist auch die Klassengemeinschaft. Christina beschreibt die Dynamik in ihrer Gruppe als sehr positiv: Alle unterstützen einander, tauschen sich aus und tragen zu einem angenehmen Lernklima bei. Dieses Miteinander wirkt sich für sie spürbar auf den Alltag aus und stärkt das Gefühl, gut aufgehoben zu sein.
Besonders begeistert ist Christina vom Praxisunterricht. Dieser vermittelt frühzeitig Einblicke in den späteren Berufsalltag und bereitet die Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt auf die ersten Praktika vor. Für Christina ist es motivierend zu sehen, wie theoretische Inhalte in praktische Abläufe übergehen und wie sich bereits jetzt ein Verständnis für die Tätigkeiten im OP entwickelt.
Nach den ersten Monaten zieht Christina ein durchwegs positives Fazit: Sie fühlt sich gut begleitet, fachlich gefordert und gleichzeitig bestärkt in ihrer Entscheidung für die OTA-Ausbildung. Besonders auf ihr erstes Praktikum freut sie sich bereits jetzt.
Christina wird ihren Ausbildungsweg weiterhin dokumentieren und regelmäßig Einblicke in ihren Alltag geben. Wir freuen uns darauf, sie dabei zu begleiten.