Gesundheitslandesrätin LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander besuchte kürzlich beide Standorte des Kepler Universitätsklinikums und nahm sich Zeit für persönliche Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sowohl am Med Campus als auch am Neuromed Campus standen der direkte Austausch, authentische Einblicke in die tägliche Arbeit und die Wertschätzung der Beschäftigten im Mittelpunkt.
Der Besuch an beiden Standorten verdeutlicht den hohen Stellenwert, den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen für das Land einnehmen. Wertschätzung, gegenseitiger Austausch und Transparenz standen klar im Vordergrund. LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander zeigte sich beeindruckt vom Engagement in allen Berufsgruppen – von Pflege und Medizin bis zu Technik, Verwaltung und Therapie. Auch Gespräche mit der Kollegialen Führung und dem Betriebsrat standen auf dem Programm.
Am Med Campus führte der Rundgang der Gesundheitslandesrätin unter anderem in die Pathologie, die Neonatologie, die Dermatologie, das Labor sowie in den Geschäftsbereich Personal. „Der persönliche Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für mich unverzichtbar. Nur wenn wir genau zuhören, können wir verstehen, wo Unterstützung gebraucht wird und wie wir gemeinsam die Gesundheitsversorgung weiter stärken können. Was ich an beiden Standorten gesehen habe, erfüllt mich mit großer Wertschätzung und Dankbarkeit“, betont Gesundheitsreferentin LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander.
Am Neuromed Campus wurde der Schwerpunkt auf psychische Gesundheit und neurologische Spitzenmedizin gelegt. LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander besuchte mehrere hochspezialisierte Bereiche, die das breite Versorgungsspektrum des Standorts eindrucksvoll widerspiegeln, darunter die Psychiatrie mit Schwerpunkt Suchtmedizin sowie mit forensischem Schwerpunkt, die Neuroradiologie sowie die Neurochirurgie.
„Wir freuen uns sehr über den Besuch von Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Christine Haberlander. Für unsere Teams ist es ein wichtiges Zeichen, wenn ihr tägliches Engagement gesehen und anerkannt wird. Die Gespräche und Rückmeldungen aus den Bereichen bestärken uns darin, die hohe Qualität der Versorgung, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Weiterentwicklung unserer Strukturen konsequent voranzutreiben“, erklärt die Kollegiale Führung des Kepler Universitätsklinikums.
Auch personell hat sich in den vergangenen Jahren viel bewegt: Mit 1. Jänner 2026 beschäftigt das Kepler Universitätsklinikum insgesamt 7.689 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (entspricht 6.206,93 Vollzeitäquivalenten). Zum Vergleich: Am 1. Jänner 2016 lag der Mitarbeiterstand bei rund 6.100 Personen (entspricht 5.147,53 Vollzeitäquivalenten).
Um die regionalen Versorgungsstrukturen zu sichern und den Herausforderungen der kommenden Jahre, wie dem demografischen Wandel und dem medizinischen Fortschritt gerecht werden zu können, wurden im Regionalen Strukturplan Gesundheit Oberösterreich 2030 (RSG OÖ) für die nächsten fünf Jahre folgende Schwerpunkte für das Kepler Universitätsklinikum festgelegt: